Ärzte haben sich entscheiden, dass die Zeit reif ist, ein Heilmittel gegen erektile Dysfunktion zu empfehlen
Immer noch nicht überzeugt, dass diese Tabletten das beste Mittel gegen erektilen Dysfunktion sind? Dann wird das überzeugen: Das American College of Physicians hat offiziell verkündet, dass die Heilmittel von Medikamenten wie Viagra, Levitra und Cialis der Hormonbehandlung vorzuziehen sind. Im Annals of Internal Medicine, wurden die neuen Richtlinien für klinische Praktiken veröffentlicht, die feststellt, dass für die meisten Männer, die an erektiler Disfunktion leiden, einer der Phosphodiesterase Typ-5-Inhibitor- Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil - sie effektiver behandelt als Pillen, Salben, Gels oder Testosteron-Pflaster.
Die Ärzte Gruppe beschränkte sich auf den Vergleich von ED-Medikamenteb und Testosteron-Therapie.Sie erforschten nicht für alternative Behandlung der erektilen Dysfunktion wie z.B. Psychotherapie, Pumpe-Geräte, Zäpfchen oder Injektionen nicht, die , so sagten sie, , nur selten von Kassenarzt, empfohlen werden. . Während das oral oder per Gel verabreichte Testostero nurn ein wenig wirksamer als ein Placebo sei, so die Studien von den Autoren der Richtlinie, verbesserten die sogenannten PDE-5-Inhibitoren die Erektionsfähigkeit bei 73% -88% der Fälle (gegenüber 26% -32% der Fälle in denen ein Placebo die Qualität der Erektion eines Mannes verbessert). Die Praxis-Richtlinie kam zu keinem eindeutigekn Forschungsergebnis, das eines der fünf ED-Medikamente gegenüber einen anderen bevorzugen würde, was die Autoren dazu veranlasste, Ärzten zu empfehlen, ihre Entscheidungen bei der Verschreibung anhand der Kosten des Medikaments, Benutzerfreundlichkeit, Nebenwirkungsprofil und den Vorlieben des Patienten zu treffen.
Die Verfasser des Leitfaden kamen jedoch zum Ergebnis, dass für Sildenafil (Viagra) und Vardenafil (Levitra), bei etwas höherer Dosierung (50 mg. bzw. 20 mg) tendenziell die besten Ergebnisse erzielt werden.(Für Tadalafil - Cialis - wurde keine bevorzugte Dosierung gefunden) Was die Nebenwirkungen der Heilmitl betrifft, fanden die Ärzte, die die Praxis-Leitlinie schrieben, dass die Forschungsergebnisse in diesem Bereich "beschränkt und nicht schlüssig" waren, und dass weiter geforschrt werden müsse.Sie stellten häufige Nebenwirkungen fest - Kopfschmerzen, Hitzegefühl, verstopfte Nase und Magenverstimmung - aber schrieben, dass künftige Studien erwähnen müssen, welche Medikamente die tärksten Nebenwirkungen haben, wie´Sehstörungen Myalgia Übelkeit DurchfallErbrechen und Brustschmerzen.
Bei diesen Empfehlungen steht viel Geld auf dem Spiel. Angesichts der der steigenden Lebenserwartung und dem Anstieg der Diabetes- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die der "Annals"- Artikel zitier, wird erwartet, dass bis 2025 322 Millionen Männer an ED leiden werden. Wenn alle amerikanischen Männer dafür medizinische Hilfe suchen würden, könnten die Kosten sich auf 15 Milliarden Dollar berufen.
Womit wir bei der Frage wären, ob die Autoren der Studie Geld von den Herstellern von ED-Medikamenten erhalten. Von den sieben Autoren gab einer bekannt, dass er Zuschüsse für Forschung erhalten hat, und zwar von Pfizer, dem Hersteller von Viagra.Ein zweiter Autor hatte Forschungsförderung aus einer Vielzahl von Arzneimittelhersteller erhalten, aber keine, die ED-Medikamente produzieren.